Restaurative CMD Therapie stellt große Anforderungen an das Behandlerteam

Bei erfolgreicher Behandlung mit dem dargestellten Behandlungskonzept stellt sich Beschwerdefreiheit ein. In den meisten Behandlungsfällen reicht eine regelmäßige Kontrolle der eingegliederten Aufbissschiene zur Überwachung aus, es kann dann in vielen Fällen sogar wieder ganz auf die Aufbissschiene verzichtet werden.

Wenn für eine dauerhafte Beschwerdefreiheit die Korrektur der Zahnfehlstellung und damit auch der Kieferstellung erforderlich ist, muss entweder die Aufbissschiene dauerhaft getragen werden oder alternativ muss das Zusammenbeißen der Zähne dauerhaft verändert werden.

Wenn die Zähne bereits mit Füllungen, Kronen, Brücken oder sogar herausnehmbarem Zahnersatz versorgt sind, kann für eine dauerhafte Korrektur der Bisslage eine Einschleif-Therapie der Zähne oder eine restaurative Therapie mit neuen Füllungen, Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz erfolgreich sein. Alternativ kann eine Korrektur der Zähne durch eine kieferorthopädische Behandlung erfolgen.

Der Aufwand für derartige Behandlungen und die Anforderungen an Zahnarzt und Zahntechniker sind groß und nur von eingespielten Teams mit ausreichender Erfahrung und großem Zeitaufwand zu leisten. Dr. Harth und sein Zahntechnikerteam im eigenen Praxislabor haben für diese aufwendigen Behandlungen sehr viel Erfahrung und ein sehr ausgefeiltes Behandlungskonzept. In vielen Fortbildungskursen stellt Dr. Harth sein Behandlungskonzept zur erfolgreichen Weiterbehandlung nach der Aufbissschiene anderen Zahnärzten und Zahnärztinnen vor.